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Konsum und Wirtschaft

Ökonomische Bildung fördert Kompetenzen, die die Schüler/-innen befähigt, sich als Konsumenten/-innen, Berufswähler/in, Erwerbstätige, Bürger/in bezüglich ökonomischer Fragestellungen zu orientieren, zu positionieren und zu handeln. «Wirtschaftskompetenz» innerhalb BNE fördert wirtschaftliches Denken und Handeln mit ökologischer und sozialer Verantwortung.

Die Schule selber ist auch ein Akteur der Wirtschaft. Sie ist Konsumentin, Arbeitgeberin und Dienstleisterin. Mit dem Einbezug von ökologischer und sozialer Kriterien in ihr ökonomisches Handeln kann sie ihre Vorbildfunktion wahrnehmen und den Schüler/innen einen authentischen Lernort bieten.

Themen

z. B. Ernährung, Freizeit/Tourismus, Handel/Fairer Handel, Konsum/Lebensstil, Landwirtschaft, Mobilität/Verkehr, Technologie, Wirtschaft, Arbeit, usw.

Umsetzungsbeispiele

Nachhaltige Schüler/-innenfirma gründen

  • Repair-Café, Velo-Service, Pausenkiosk etc.

Eigenen Konsum und Umgang mit neuen Medien kritisch reflektieren

  • Handy, Schulden

Ökonomische und ökologische Effizienz auf Ebene Schulbetrieb

  • Sparsamer Verbrauch, Wiederverwendung, gemeinsame Nutzung (Leihen/Verleihen von Produkten), Separatsammlung und Recycling, Einsatz von reparierbaren Geräten mit langer Lebensdauer

Partnerschaften mit dem lokalen Gewerbe pflegen

  • Jährlicher Besuch des lokalen Gewerbes im Rahmen der Berufswahl
  • Zusammenarbeit mit sozial und ökologisch verantwortlichen Betrieben

Weitere Informationen

Grundlagen

Instrumente für die Schule

Praxisbeispiele

Ausserschulische Bildungsangebote

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