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Diversität und interkulturelle Verständigung

Interkulturelle Pädagogik und «Diversitäts»-Bildung unterstützt Schüler/-innen dabei, der Vielfalt im Klassenzimmer, in der Schule und in der Welt konstruktiv und mit Offenheit zu begegnen.

In der Schule und Klasse ist die tägliche Zusammenarbeit durch Vielfalt (sprachliche, kulturelle, religiöse, sozio-ökonomische, individuelle, etc.) gekennzeichnet. Die Herausforderung liegt darin, diese Vielfalt als Chance zu begreifen. Mehrsprachigkeit, unterschiedliche Kompetenzen, Erfahrungen und Perspektiven stellen ein großes Potential für Kreativität, Leistung und Innovation dar. Mit gezielten Strategien kann die Schule das respektvolle Zusammenleben und die Integration aller fördern.

Themen

z. B. Diskriminerung/Rassismus, Geschlechter/Gleichstellung, Interkulturalität, Kinder und Jugendliche aus aller Welt, Religionen/Ethik, Schulleben/Schulkultur, usw.

Umsetzungsbeispiele

Für eine gendergerechte Schule sensibilisieren

  • Stereotypen, geschlechtergerechte Unterrichts- und Lebensraumgestaltung.
  • Schüler/-innen als Gender- und Diversityberater/innen, Mentor/innen usw. agieren lassen

Sprachförderung für alle, spezifische zusätzliche Förderung mehrsprachiger Schüler/-innen; interkulturelle literarische Bildung

  • Lesekultur in Unterricht und Schule aufbauen und pflegen

Integration und Zusammenarbeit mit den Eltern

  • Der Elternrat ist bewusst so zusammengesetzt, dass alle grösseren Sprachgruppen vertreten sind.
  • Frühe Einbindung der Eltern in die Berufswahl. Einsatz von Mentoren/-innen.

Schulkultur, gemeinsame Regeln festlegen

  • Umgang mit diskriminierendem Verhalten (z.B. Vereinbarung von Regeln im Umgang mit diskriminierenden Äußerungen)

Interkulturellen Austausch auf Gemeinde- und Quartierebene pflegen

  • Fest der Vielfalt

Weitere Informationen

Grundlagen

Instrumente für die Schule

Praxisbeispiele

Ausserschulische Bildungsangebote

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